
Dank zahlreicher Prunkbauten aus der römisch-deutschen und der österreichischen Kaiserzeit, vielfältiger Kulturangebote und nicht zuletzt auch dank des Rufes als Musikhauptstadt, den Wien aufgrund des Schaffens zahlreicher berühmter klassischer Musiker, wie Beethoven, Mozart oder Mahler, erwarb, ist die Stadt weltweit bekannt und ein beliebtes Touristenziel.
Fiaker kutschieren Gäste durch die zum Weltkulturerbe zählende Innere Stadt, die Altstadt, in deren Zentrum sich der Stephansdom befindet. Hier im ersten Bezirk befinden sich auch die Staatsoper, die Hofburg - Stadtresidenz der Kaiser, die Kärntner Straße - die am stärksten frequentierte Fußgängerzone Österreichs, bekannte Hotels und Konditoreien und die prunkvolle Ringstraße, die die Altstadt umgibt. Wien hat seit 1980 auch eine sehr lebendige und vielfältige Szene entwickelt: mit Lokalvierteln, Kunstgalerien, Kabaretts, Jazzlokalen und Veranstaltungen aller Art.
Fiaker kutschieren Gäste durch die zum Weltkulturerbe zählende Innere Stadt, die Altstadt, in deren Zentrum sich der Stephansdom befindet. Hier im ersten Bezirk befinden sich auch die Staatsoper, die Hofburg - Stadtresidenz der Kaiser, die Kärntner Straße - die am stärksten frequentierte Fußgängerzone Österreichs, bekannte Hotels und Konditoreien und die prunkvolle Ringstraße, die die Altstadt umgibt. Wien hat seit 1980 auch eine sehr lebendige und vielfältige Szene entwickelt: mit Lokalvierteln, Kunstgalerien, Kabaretts, Jazzlokalen und Veranstaltungen aller Art.
Viele Touristen kommen im Dezember, wenn die Stadt mit ihren Weihnachtsmärkten, ihrem „Silvesterpfad“ durch die Altstadt und ihrem „Kaiserball“ aufwarten kann. Die meisten der Wiener Sehenswürdigkeiten sind ganzjährig zu besuchen. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten zählen der Stephansdom, das Schloss und der Tiergarten Schönbrunn, das Kunsthistorische Museum, die Hofburg, die Albertina, das Riesenrad sowie das MuseumsQuartier. (siehe auch: Meistbesuchte Sehenswürdigkeiten Wiens) 
Den größten Anteil an den 9,7 Millionen Nächtigungen (2007) haben deutsche Touristen mit 1,9 Millionen, gefolgt von Österreichern aus den anderen acht Bundesländern (1,7 Millionen), US-Amerikanern (656.000), Italienern (572.000), Briten (411.000), Spaniern (362.000), Schweizern (inkl. Liechtenstein 282.000), Franzosen (inkl. Monaco 276.000), Japanern (274.000), Rumänen (230.000), Russen (227.000), Niederländern (ca. 191.000), Griechen (133.000), aus den arabischen Ländern in Asien (135.000) und Australien (108.000 Nächtigungen). Die Nächtigungen von Gästen aus Zentral- und Osteuropa und aus den arabischen Ländern in Asien sind in den letzten Jahren stark gestiegen. 2007 verbuchte Wien mit + 3,4 % das beste Ergebnis aller Zeiten (Greater Vienna mit sieben Umlandgemeinden: rund 10,4 Millionen). [2] Zwischen 1997 und 2007 konnte ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 3 % verzeichnet werden. Die Beherbergungskapazität stieg in den letzten Jahren durch Hotelneubauten deutlich an. Im Mai 2007 (amtliche Erhebung) standen den Gästen 23.485 Zimmer mit 44.464 Betten zur Verfügung; bis Jahresende wuchs der Bestand auf 24.715 Zimmer mit 46.850 Betten. Bis 2010 wird die Behergergungskapazität um mehrere Tausend weitere Betten wachsen.
Im Tourismuskonzept Wien 2010, das 2003 beschlossen wurde, werden für 2010 rund 10 Millionen Gästenächtigungen als Ziel gesetzt; inzwischen richten sich die Erwartungen wegen des großen Bettenzuwachses bereits auf 10,4–10,6 Millionen. Zum Erreichen dieses Ziels tragen auch viele internationale Kongresse, Firmentagungen, Belohnungsreisen und allgemeine Geschäftsreisen bei. Mit 147 internationalen Tagungen im Jahr 2006 ist Wien vor Paris und Singapur die beliebteste internationale Kongressstadt der Welt.

Den größten Anteil an den 9,7 Millionen Nächtigungen (2007) haben deutsche Touristen mit 1,9 Millionen, gefolgt von Österreichern aus den anderen acht Bundesländern (1,7 Millionen), US-Amerikanern (656.000), Italienern (572.000), Briten (411.000), Spaniern (362.000), Schweizern (inkl. Liechtenstein 282.000), Franzosen (inkl. Monaco 276.000), Japanern (274.000), Rumänen (230.000), Russen (227.000), Niederländern (ca. 191.000), Griechen (133.000), aus den arabischen Ländern in Asien (135.000) und Australien (108.000 Nächtigungen). Die Nächtigungen von Gästen aus Zentral- und Osteuropa und aus den arabischen Ländern in Asien sind in den letzten Jahren stark gestiegen. 2007 verbuchte Wien mit + 3,4 % das beste Ergebnis aller Zeiten (Greater Vienna mit sieben Umlandgemeinden: rund 10,4 Millionen). [2] Zwischen 1997 und 2007 konnte ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 3 % verzeichnet werden. Die Beherbergungskapazität stieg in den letzten Jahren durch Hotelneubauten deutlich an. Im Mai 2007 (amtliche Erhebung) standen den Gästen 23.485 Zimmer mit 44.464 Betten zur Verfügung; bis Jahresende wuchs der Bestand auf 24.715 Zimmer mit 46.850 Betten. Bis 2010 wird die Behergergungskapazität um mehrere Tausend weitere Betten wachsen.

Im Tourismuskonzept Wien 2010, das 2003 beschlossen wurde, werden für 2010 rund 10 Millionen Gästenächtigungen als Ziel gesetzt; inzwischen richten sich die Erwartungen wegen des großen Bettenzuwachses bereits auf 10,4–10,6 Millionen. Zum Erreichen dieses Ziels tragen auch viele internationale Kongresse, Firmentagungen, Belohnungsreisen und allgemeine Geschäftsreisen bei. Mit 147 internationalen Tagungen im Jahr 2006 ist Wien vor Paris und Singapur die beliebteste internationale Kongressstadt der Welt.
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